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Musik selbst gemacht

 

Du bist bei Workstation - Keyboard Einführung - MIDI - Synthesizer

Liebe Tastengemeinde!

Gehörst Du auch zu denjenigen, die sich der Faszination der kleinen Tasten-maschinen, genannt "Keyboards" nicht mehr entziehen können? Wenn ja, dann haben wir schon eine Gemeinsamkeit.

Ich, der Tasten-Schnuffi, möchte Dir dabei helfen, die ersten Schritte auf diesem Gebiet zu unternehmen.

Du hast noch keine musikalische Ausbildung? Kein Problem, hier findest Du die ersten wichtigen Tipps zum Erlernen, wie man auf einer Keyboard-Tastatur spielt.

Du weißt noch nicht, was für ein Keyboard, Mikro oder Lautsprecher Du Dir anschaffen willst. Kein Problem, ich sage Dir, auf was es ankommt.

Damit Musik machen bald zu Deiner Leidenschaft wird!

Wuff! - Dein Tasten-Schnuffi!

Workstation

Ursprünglich aus dem Computerwesen kommend wo unter dieser Bezeichnung besonders leistungsfähige Arbeitsrechner verstanden wurden hat sich dieser Begriff auch für sehr komplexe Geräte in der Musikindustrie eingeprägt.
Workstations sind quasi Allrounder, mit diesen Geräten kann man Musik spielen, aufnehmen, editieren, mischen, samplen, speichern usw. usf.
Sie funktionieren ohne zusätzliches Gerät
Die erste Workstation kam von Korg, das legendäre M1. Das erste Mal waren Synthesizer, Effektgerät, Drumcomputer und 8-Spur-Computer in einem Gerät vereint. Das war 1988.
Das Konzept ist seitdem das gleiche geblieben. Mittlerweile sind die Übergänge vom Synthesizer, Sampler oder auch Keyboard zur Workstation fließend, da viele dieser Instrumente zumindest mit einem einfachen Sequenzer und mit Effekten ausgerüstet sind. All diese Instrumente sind in der Lage komplette Musik zu erzeugen, setzen aber in teils sehr unterschiedlichen Bereichen (Sequenzer, Begleitautomatik, Klang-Programmierung, Sampling) ihre Schwerpunkte.

Zu hören ist das Korg M1 z.B. in dem Stück „No ordinary love“ von Sade.

MEIN TIPP:

z.B. die Roland E-80 Music Workstation für alle angehenden Entertainer und Alleinunterhalter

Roland E-80

Hier ein paar interessante Facts zum Roland E-80

  • Riesiger Soundspeicher mit neuen Klängen
  • Atemberaubende Styles, gemastert in Top-Studios
  • 2 Steckplätze für SRX-Expansion Boards
  • Leistungsfähiges Bi Amp-Lautsprechersystem mit Speaker Modeling
  • Eingebauter Vocal Harmonist
  • Intuitive Bedienoberfläche

Eine erstklassige Auswahl an Sounds wurde mit größtem Detailreichtum in allerbester Klangqualität für den E-80 entwickelt. Du kannst realistische Gitarrenklänge geniessen, die sogar die Fingergeräusche auf dem Griffbrett naturgetreu wiedergeben, desweiteren findest Du ein in 88 Einzeltasten mit mehreren Dynamikstufen in Stereo gesampeltes Piano und neu aufgezeichnete Drum Kits (Rock, Pop und Folk) mit natürlichem Resonanzverhalten.

Der E-80 bietet 350 Styles, die von professionellen internationalen Programmierern entwickelt wurden. Dabei wurde großer Wert auf lokale Eigenheiten gelegt, um größtmögliche musikalische Vielfalt zu erreichen. Alle Styles klingen wie live gespielt und wurden in Mastering Studios von Meistern ihres Faches abgemischt und gemastert.

Der E-80 ist in der Lage, sowohl Text- (txt) als auch Bild- (bmp) Dateien zu importieren und anzuzeigen. Wenn Du einen zusätzlichen externen Monitor an den E-80 anschließt, lassen sich darauf Texte und Fotos darstellen. Sogar Slide Shows sind möglich. Damit könnte das lästige Blättern in selbst zusammengesteckten Notenheftern ein für alle mal der Vergangenheit angehören.

Der Preis hat es natürlich auch in sich: momentan 3099 Euro sind nicht ohne.


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